Basierend auf den folgenden 17 Rezensionen in der Presse:
Alexander Geltenpoth10/07, Seite 89
Das Fahrverhalten und die Darstellungsqualität sind akzeptable, Spaß macht vor allem das erfrischen innovative Punktesystem.
Stephan Girlich10/07, Seite 40
Zwar gibt es hin und wieder Framerate-Einbrüche zu beklagen, ansonsten bietet das Spektakel aber eine tolle Atmosphäre, eine einwandfreie Steuerung und einen klasse Sound.
Die Action ist jedenfalls gewaltig und wird mehr als stilecht präsentiert. Wenn man dann am Ende eines Drehs den coolen Trailer ansehen darf, ist man rundum zufrieden mit dem Nachfolger.
Sebastian al Hares
"Stuntman:Ignition“ ist pures Adrenalin. Ein atemberaubender Stunt jagt den nächsten und lässt Hollywood verdammt alt aussehen.
Thorsten Wiesner
Die Aufgabenstellungen sind ebenso abwechslungsreich wie witzig, und dank Editor und Mehrspielermodus gibt es auch in puncto Dauermotivation kaum etwas zu bemängeln.
Mathias Oertel
Das Geschehen läuft sauber und flüssig, reißt aber insgesamt keine Bäume aus. Inhaltlich identisch mit der 360-Variante machen die Stunt-Einlagen rundherum Spaß – auch wenn man angesichts der teil herben Trail-and-Error-Einlagen ein dickeres Frustrations-Fell als gewöhnlich mitbringen muss.
Tino Grundmann
Für ganz hohe Weihen reicht es allerdings nicht, da zum einem bei der Aufmachung zu viel verschenkt wurde, das Spiel letztendlich zu kurz ausfällt und die Multiplayermodi und die Splitscreen-Varianten für ein Weiterspielen zu schwach sind.
Michael Sosinka
Trotz des gutmütigen Fahrverhaltens und dem zum Vorgänger etwas gesenktem Schwierigkeitsgrad, ist Stuntman Ignition, wenn man die Szenen möglichst perfekt absolvieren will, eine richtige Herausforderung. [...] Leider ist die Spielzeit dennoch recht kurz ausgefallen. Nach ca. 5 Stunden sollten alle Filme abgearbeitet sein.
André Kazmaier11/2007, Seite 49
Spieler mit dünnem Geduldsfaden lassen von "Stuntman: Ignition" lieber die Finger. Alle anderen legen das Spiel erst wieder beiseite, wenn die spektakulären Filmstunts perfekt im Kasten sind.
Andreas Müller
Schade ist nur, dass der Schwierigkeitsgrad derart hoch ist, was zusammen mit den späten Stuntansagen und den teilweise extremen Einbrüchen der Framerate für Frustmomente sorgt.
Sebastian Weidenbeck10/07, Seite 60
Stuntman ist wirklich bockschwer, aber genau deshalb so motivierend. [...] Die Kunst ist es eher, bei den fünfminütigen Szenen nicht einmal zu patzen und die Aufgaben so aneinander zu ketten, dass ihr den Highscore knackt.
Jonas Hauenstein
Stuntman: Ignition sorgt dank unverbrauchter, spannender Thematik für unterhaltsame Stunden und kann trotz stellenweise kniffliger "Trial & Error" Passagen stets zum Weiterspielen motivieren.
Stefan Heppert
Zwar ist das Spielszenario immer noch einzigartig, dafür lässt das Gameplay zu wünschen übrig. Es ist schlicht und ergreifend frustrierend ein und dieselbe Szene ständig zu wiederholen.
Julian Unkel
Sobald man das unwahrscheinliche Konzept akzeptiert hat, [...] kommt echte Filmstimmung auf und die gebotenen Stunts würden in ihrer Anlage auch perfekt in einen Hollywoodkracher passen. Kräftig an den Nerven zehrt aber das Trial-and-Error-Konzept, wenn man beim zehnten Versuch immer noch kurz vor Schluss an einem Zweiradstunt mit einem Auto scheitert, kommt bald eine Portion Frust ins Spiel.
Moses GrohéSeptember 2007, Seite 33
Wenn man mit einem brennendem Auto über eine Rampe schießt und in Zeitlupe durch einen Wasserturm kracht, kickt das ungemein. Allerdings braucht es seine Zeit, bis das einwandfrei gelingt. Kein Spiel für Draufgänger, sondern für Perfektionisten.
Jens Sobotta
Wer damit keine Probleme hat, die Szenen ständig zu wiederholen, wird seine wahre Freude mit Stuntman: Ignition haben. Die restlichen Rennspiel-Fans sollten dem Titel dagegen eine Chance geben, denn Stuntman: Ignition macht vor allem eines: Spaß!
Stefan Lehmler
Stuntman: Ignition ist auch auf der PlayStation 3 ein spaßiges Spiel, wenn einige Kompromisse in Kauf genommen werden.
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